Apparative intermittierende Kompression mit HYDROPRESS






Thromboembolie-Prophylaxe
Postthrombotisches Syndrom
Ulcus cruris
Venöse Ödeme
Posttraumatisches Ödem
Lymphödeme
Lipödeme
Ödem-Mischformen
Periphere arterielle Verschlusskrankheit unter strenger Kontrolle
Diabetischer Fußdefekt
Sensorische Störung bei Hemiplegie




Dekompensierte Herzinsuffizienz
Ausgedehnte Thrombophlebitis, Thrombose oder Thromboseverdacht
Erysipel
Schwere nicht eingestellte Hypertonie
Akutes Weichteiltrauma der Extremitäten
Neuropathie
Okkludierende Prozesse im Lymphabstrombereich

Aus: „Leitlinie: Intermittierende pneumatische Kompression“:
Drs. V. Wienert, H. Partsch, G. Gallenkemper, H. Gerlach, M. Jünger,
M. Marschall, E. Rabe, 24.4.2004, Schloss Weikersdorf / Baden bei Wien.